Amokschütze von Winnenden: Tim K. kaufte gemeinsam mit Vater Munition - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama
Jaja, der Spiegel…
jaja, die Experten mal wieder….Ein Genickschuss (nur für wen ist die Frage):
Laut SPIEGEL geht der psychiatrische Gutachter Reinmar du Bois davon aus, dass die Ego-Shooter-Spiele, mit denen sich Tim K. beschäftigte, Einfluss auf das spätere Tatgeschehen hatten. Du Bois teilt den Amoklauf in zwei Phasen ein. In einer ersten Phase habe Tim K. seine “Counter-Strike”-Erfahrungen in die Realität umgesetzt.
Seine spätere Flucht vor der Polizei und die Geiselnahme mit vorgehaltener Pistole gleicht dem Gutachter zufolge “dem Handlungsschema aus ‘Far Cry 2’”. Geiseln kann der Spieler in “Far Cry 2” allerdings nicht nehmen.
Hoffentlich äussert sich Ubisoft zu diesen haarsträubenden Vorwürfen, gerne auch gleich per Anwalt. Das ist doch total absurd und für den Psychiater der solche Aussagen vom Stapel lässt eigentlich ein unumstößliches aus. Was ist an so einer Äusserung auch nur halbwegs professionell? Das ist billigste Hetze, und dann och so dämlich das ganze mit einer expliziten Nennung eines 8oder 2) Spieles zu machen. Was ist an Far Cry 2 anders als an dutzenden anderen Singleplayer-Shootern? Aber Far Cry 2 ist der Bösewicht. Un-Glaub-Lich…
Das Counterstrike herhalten muss ist ja schon standart, das ist man gewohnt. Aber hier so einen Knüller rauszuhauen….na herzlichen Glückwunsch Herr Du Bois!! Da haben Sie aber ganze Arbeit geleistet. jetzt wissen wir alle was da passiert ist und vor allem WARUM. Danke das Sie Ihren job so ausgezeichnet meistern.
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